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Modellregion ist weiterhin Erfolgsgeschichte

Alle Maßnahmen zur Absicherung der Modellregion sind notwendig. Wirtschaftskammer-Präsident Metzler begrüßt Position von LH Wallner, an diesem Projekt festzuhalten.

„Die Öffnungsschritte mit 15. März sind auch rückwirkend eine völlig richtige Maßnahme, um den Betrieben, aber auch den Menschen die so dringend notwendige Perspektive in dieser Pandemie zu geben. An dieser so hart erkämpften Modellregion gilt es mit aller Kraft weiterzuarbeiten, auch wenn die Infektionszahlen in Vorarlberg gerade steigen“, reagiert WKV-Präsident Hans Peter Metzler auf die jüngsten Entwicklungen.

Die Ursachen dafür liegen bewiesenermaßen nicht in der Öffnung der Gastronomie und den anderen Bereichen, sondern in der Sorg- und Verantwortungslosigkeit mancher Bürgerinnen und Bürger. Die Sicherheitskonzepte in den Betrieben würden greifen. Das belegen die vielen positiven Rückmeldungen. Zudem habe die Gastro-Öffnung ja erst zu den gestiegenen Testungen geführt.

Klare Positionierung

Metzler begrüßt daher die Haltung von LH Markus Wallner an der Modellregion festhalten zu wollen. Schärfere Corona-Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionen seien der richtige Schritt. Der Wirtschaftskammer-Präsident verknüpft damit gleichzeitig den Appell an die Bevölkerung, mehr Achtsamkeit und Verantwortungsbewusstsein an den Tag zu legen. „Bitte halten Sie sich an die Maßnahmen, und auch beim Testen sollten Sie nicht nachlassen. In diesem Bereich leistet das Land mit seinen unvergleichlichen Angeboten einen enormen Beitrag zum Schutz der Bevölkerung“, erklärt der WKV-Präsident und betont weiters: „Im Namen der gesamten Wirtschaft können wir der Landesregierung und Landeshauptmann Wallner volle Unterstützung zusichern. Was es braucht, um die Modellregion Vorarlberg zu erhalten, sollte getan werden.“

WKV-Präsident Metzler plädiert nochmals bei der Pandemiebetrachtung nicht nur die Inzidenz-Zahlen starr im Blick zu haben, sondern eben auch die Situation in den Krankenhäusern und da vor allem auf den Intensivstationen, wie von Expert/-innen immer wieder empfohlen, zu berücksichtigen.

Mit den Gratis-Tests für Klein- und Mittelbetriebe wurde vor kurzem ein weiteres Tool geschaffen, um niederschwellig und einfach Infizierte zu identifizieren und somit die Verbreitung des Virus einzubremsen. „Wir rufen nochmals die Betriebe auf, von diesem Angebot Gebrauch zu machen und die kostenlosen Selbsttests (zwei pro Mitarbeiter/Woche) bei der jeweiligen Gemeinde, in der sich das Unternehmen befindet, abzuholen“, sagt Hans Peter Metzler.

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Thomas Wachter

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